Vielleicht hat der eine oder die andere gemerkt, dass ich eigentlich keinen richtigen Blog betreibe, sondern die Möglichkeiten des digitalen Publizierens ausschöpfe.

Eine vollgeschriebene Seite Papier ist unveränderlich, ein digitaler Artikel schon. Warum also ihn nicht wieder anfassen, aktualisieren, ergänzen und überarbeiten?

Kürzlich erst drückte ich in einem Artikel die Hoffnung aus, dass vielleicht der neuerliche Lockdown und die Manifestation der Freiheitseinschränkungen des GG dazu führen könnten, dass es doch noch dazu kommt, dass Computer in mehr Haushalte einziehen. Wozu teure Handys, wenn man meist zuhause ist?
Wie gut gefallen Selfies mit Maskengesichtern?
Ich machte mir auch Luft darüber, dass man schon seit Jahren das Monitorformat 16:9 nicht richtig ausnutzt.

Anlässlich des wichtigen Termins 18.11.20 hatte ich zur Entschleunigung der User meinen Blog etwa eine knappe Woche abgeschaltet und nur eine handgestrickte Notseite hochgeladen mit aktuell wichtigen Infos.

Der Termin ist vorbei und ich könnte jetzt wieder auf Normalbetrieb umschalten. - Aber was soll ich sagen? - Ich bin auf den Geschmack gekommen. Vielleicht werde ich ohne CMS (Blogsoftware, Content-Management-System) einfach weiter in dem Stil zu bleiben.

Also schon meine Inhalte etc. wieder zugänglich machen, aber eben wie die Notseite mit Spalten im Zeitungsstil. Auch wenn das mit Schusterjungen und Hurenkindern nicht ganz perfekt ist, gefällt mir die Platzausnutzung einfach besser.

Mal drüber schlafen ....

#html5 #blog #internet #publizieren
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@netzrose Also mir gefallen so einfache Seiten viel besser,als irgendwelche CMS.Deine Notseite hat gut ausgesehen.Ich kann mir die richtig gut mit mehr Inhalt vorstellen.

@:ggc: Niklas Danke für Deine Rückmeldung. Du bestärkst mich da tatsächlich.
Früher hatte ich das mal mit ZIM und eigenem Theme realisiert. Ist aber, wenn man mal seltener damit arbeitet, doch kompliziert, sich nochmal tief reinzudenken.

Jetzt werde ich es wohl noch einfacher machen mit gedit, einem schlichtem Texteditor.
Ggf. für die Tags erlaube ich mir eine winzige Unterstützung per Autokey oder Textpander.

Ich schätze, dass ich dann so in einer Woche mit dem neuen Auftritt wieder auf aktuellem Stand bin, weil ich sicher gleich inhaltlich noch ein wenig neu strukturiere, wie ich mich kenne.

@netzrose Gedit hab ich auch immer ganz gerne genutzt,um zu programmieren.Ich bin allerdings gerade dabei,auf Anjuta zu wechseln.Das kann dann doch ein bisschen mehr.Fuer eine Webseite duerfte Gedit aber reichen.

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